Ich teste 30 Tage lang tägliche Meditation – inspiriert von Atomic Habits. Kann eine Mini-Gewohnheit wirklich langfristig etwas verändern? Lies hier mein Experiment!
Routinen sind wie unsichtbare Anker im Alltag – sie geben Struktur, helfen uns, gute Entscheidungen zu treffen und machen langfristig den Unterschied. Eine meiner liebsten Routinen, das Lesen vorm Schlafengehen, läuft wieder richtig gut. Bewegung ist auch ein fester Bestandteil, auch wenn diese Woche irgendwie der Wurm drin war – Wetter, angeschlagen sein, you name it.
Nun also zu einem weiteren Bereich, von dem mein Alltag hoffentlich profitiert: Meditation
Ich starte eine 30-Tage-Challenge, um Meditation konsequent in meinen Alltag zu integrieren. Inspiriert von Atomic Habits setze ich auf das Prinzip der Mini-Habits: Keine großen Erwartungen, sondern eine tägliche Meditationsroutine – egal wie kurz.
👉 Täglich meditieren – auch wenn’s nur eine Minute ist. Hauptsache, ich bleibe dran.
👉 Mini-Goal statt Perfektionismus – lieber kurz und konstant als gar nicht.
👉 Fortschritt tracken – um zu sehen, ob sich was verändert.
Ich bin gespannt, ob sich Meditation mit dieser Methode langfristig in meinen Alltag einfügt. In 30 Tagen gibt’s das Fazit – natürlich hier auf Impressed by.
Hat jemand von euch Meditation schon in den Alltag integriert? Tipps für den Einstieg?
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